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<title>My RSS Feed</title><link>http://www.brigitte-duemling.de/index.html</link><description>Hot News&#x21;</description><dc:language>en</dc:language><dc:date>2015-06-01T14:43:00+02:00</dc:date><admin:generatorAgent rdf:resource="http://www.realmacsoftware.com/" />
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<lastBuildDate>Sun, 14 Jun 2015 13:59:33 +0200</lastBuildDate><item><title>In der Leere ist das Licht - Zur Malerei von Brigitte D&#xfc;mling </title><dc:subject>Texte</dc:subject><dc:date>2015-06-10T14:00:33+02:00</dc:date><link>http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/4ffd6573a6b87e0b872b2c6b47a97275-0.html#unique-entry-id-0</link><guid isPermaLink="true">http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/4ffd6573a6b87e0b872b2c6b47a97275-0.html#unique-entry-id-0</guid><content:encoded><![CDATA[<img class="imageStyle" alt="Brigitte-Katalog-15" src="http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/brigitte-katalog-15-2.jpg" width="480" height="278" /><br /><br /><span style="font-size:17px; font-weight:bold; ">Robert Kl&uuml;mpen</span><span style="font-size:17px; "> </span><span style="font-size:17px; font-weight:bold; ">2015 <br /></span><span style="font-size:17px; "><em>Katalogbeitrag zur Ausstellung Kunstverein Schweinfurt (Seite 25 - 29)</em></span><span style="font-size:17px; "><br /></span><span style="font-size:17px; "><br />Alle Malerei hat ihren Anfang im Sehen und in der Erfahrung von Wirklichkeit, steht in Beziehung zum Erleben. Diese Wirklichkeit kann auch die Kunst selbst oder Musik sein. Beim Betrachten der Bilder von Brigitte D&uuml;mling kommt man immer wieder auf Musik: auf T&ouml;ne, Klang und Komposition. <br /><br />Leere ist wichtig. In der Musik sind das die Pausen. Hier wie dort lassen diese erst die T&ouml;ne sich entfalten.
In diesen Leer-Stellen erkennt man das Zusammenspiel von Gef&uuml;hl und Denken in der Malerei von Brigitte D&uuml;mling: Die Bilder wirken unmittelbar auf den Betrachter emotional-expressiv, sind eigentlich jedoch eher n&uuml;chtern, sind ganz von au&szlig;en, vom Blick, aus Seherfahrung geleitet, sind ganz malerisches Vorgehen. <br /></span><span style="font-size:17px; "><br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>&#xbb;Ihr unersch&#xf6;pflichen Farbwesen...&#xab; Die Lebendigkeit der Bilder </title><dc:subject>Texte</dc:subject><dc:date>2015-06-09T14:07:45+02:00</dc:date><link>http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/33c65a375a2e57e99d8c8e4103d77f32-1.html#unique-entry-id-1</link><guid isPermaLink="true">http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/33c65a375a2e57e99d8c8e4103d77f32-1.html#unique-entry-id-1</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:17px; font-weight:bold; ">Charlotte Weyrauch, 2014 <br /></span><span style="font-size:17px; "><em>Katalogbeitrag zur Ausstellung Kunstverein Schweinfurt (Seite 39 - 41)</em></span><span style="font-size:17px; font-weight:bold; "><br /></span><span style="font-size:17px; "><br /></span><span style="font-size:17px; ">Brigitte D&uuml;mlings Bilder sind eigenartige Wesen f&uuml;r sich. Es sind Gebilde aus Farben und Formen, Kompositionen, die ihre eigene Sprache sprechen. Sie sind auf besondere Weise individuell und eigenst&auml;ndig. Und dennoch sind sie nicht in sich zur&uuml;ckgezogen, keine verschlossenen, opaken Welten, zu denen der Zugang versagt bliebe. Ganz im Gegenteil: sie sind offen, sprechen den Betrachter an und fordern ihn auf, zu antworten. Diese Mischung, dieses Zusammenspiel aus Eigenst&auml;ndigkeit und gleichzeitiger Aufforderung zum Gespr&auml;ch m&ouml;chte ich n&auml;her beschreiben. <br /><br /></span><img class="imageStyle" alt="web3801kf" src="http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/web3801kf.jpg" width="600" height="659" />]]></content:encoded></item><item><title>&#x201e;&#x2026;..Eine lauschende Versenkung horcht auf die lautlose Sprache des Unsichtbaren und zeichnet sie im Sichtbaren auf&#x2026;..&#x201c;</title><dc:subject>Texte</dc:subject><dc:date>2015-06-08T14:09:21+02:00</dc:date><link>http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/801e92e5981335b0d131b69a708933fe-2.html#unique-entry-id-2</link><guid isPermaLink="true">http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/801e92e5981335b0d131b69a708933fe-2.html#unique-entry-id-2</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:17px; font-weight:bold; ">Dr. Walter J. Hofmann, &bdquo;Zeichner in D&uuml;sseldorf, 1955-1985&ldquo; <br />
Katalog Kunstmuseum D&uuml;sseldorf<br /></span><span style="font-size:17px; "><br /></span><img class="imageStyle" alt="02Test_30108" src="http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/02test_30108.jpg" width="500" height="600" /><br /><span style="font-size:17px; ">

Die Bildauffassung Brigitte D&uuml;mlings enth&auml;lt eine Perspektive auf vergangene Zeit. Das Bild entsteht dort, wo schon etwas gewesen war, wo etwas durch den Raum in die Dinge hin&uuml;berflo&szlig; und dort weiterwirkt. Das schafft die mediale Pr&auml;senz dieser Bilder. Sie sind heraufbeschworene Anschauung.&nbsp; 

</span>]]></content:encoded></item><item><title>&#x201e;&#x2026;Verg&#xe4;nglichkeit und Lebendigkeit&#x2c; Verletzlichkeit und St&#xe4;rke &#x2013; zwischen diesen Polen bewegt sich ihr Schaffen. &#x2026;&#x201c;</title><dc:subject>Texte</dc:subject><dc:date>2015-06-07T14:15:50+02:00</dc:date><link>http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/88ad12d4dcc2a74c77c678b7db532eac-3.html#unique-entry-id-3</link><guid isPermaLink="true">http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/88ad12d4dcc2a74c77c678b7db532eac-3.html#unique-entry-id-3</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:17px; font-weight:bold; ">Die Vorh&auml;nge vor der Realit&auml;t. Zur Arbeit von Brigitte D&uuml;mling.<br />
Margot Kl&uuml;tsch, Katalogbeitrag zur Ausstellung St&auml;dt. Galerie Meerbusch 1992<br /><br /></span><span style="font-size:17px; ">

Der von Brigitte D&uuml;mling gesch&auml;tzte Bildhauer und Maler Alberto Giacometti &auml;u&szlig;erte einmal, er empfinde sein k&uuml;nstlerisches Schaffen wie das Wegrei&szlig;en eines Vorhangs von der Realit&auml;t, da&szlig; aber nach diesem ersten Vorhang immer weitere folgten. Mit dieser Metapher kann man auch Brigitte D&uuml;mlings Arbeit sowohl in ihrer bisherigen Entwicklung wie im Detail beschreiben. Ihre Zeichnungen lie&szlig;en vor etwa zehn Jahren noch ihren materiellen Ursprung- ein Gesicht, eine Landschaft- erkennen; die j&uuml;ngeren Arbeiten hingegen erlauben nur noch den R&uuml;ckschlu&szlig;&nbsp; auf Gesehenes, Geh&ouml;rtes, Empfundenes zu. Folgen von Zeichnungen wie die eines Portraits oder eines architektonischen Details best&auml;tigen in ihrem Ablauf ebenfalls das von Giacometti&nbsp; benutzte Bild. Bei ihnen wird die Realit&auml;t zun&auml;chst auf Wesentliches reduziert, entkernt, ja entmaterialisiert, bis nur noch die Erinnerung an sie &uuml;brig bleibt. Brigitte D&uuml;mlings Thema ist das Festhalten des Verg&auml;nglichen.<br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>&#x201e;... Gesichter der Erde...&#x201c;</title><dc:subject>Texte</dc:subject><dc:date>2015-06-06T14:22:00+02:00</dc:date><link>http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/1cd69b63c9272f6b63c7bc443fc9dbe6-4.html#unique-entry-id-4</link><guid isPermaLink="true">http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/1cd69b63c9272f6b63c7bc443fc9dbe6-4.html#unique-entry-id-4</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:17px; font-weight:bold; ">Dr. Walter J. Hofmann<br />
Text zur Einzelausstellung der Deutschen Bank D&uuml;sseldorf-Benrath, 1986<br /><br /><br /></span><div style="float: left; width: 49%;"><img class="imageStyle" alt="03Test_30097" src="http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/03test_30097.jpg" width="371" height="510" /> </div><div style="float: right; width: 49%;"><img class="imageStyle" alt="04Test_30110" src="http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/04test_30110.jpg" width="366" height="510" /></div><div class="clear"><br /><br /><br/>
<br /><br /><span style="font-size:17px; "><br />
Von Landschaft hat Brigitte D&uuml;mling eine so besondere Auffassung, da&szlig; die &uuml;bliche Bezeichnung sehr wenig besagt.
Landschaft lebt bei ihr auf einem winzigen Tisch genauso wie in den m&auml;chtigen Z&uuml;gen der Gebirge. Landschaft wird f&uuml;r sie alles, woraus Geschehenes sich lesen l&auml;&szlig;t, woraus die Wirklichkeit des Vergangenen nachklingt.<br />
Landschaft ist Erinnerung, Teller und Gl&auml;ser, die von einer Mahlzeit blieben, erinnern an verflogene Gespr&auml;che, geballte H&uuml;gel, &uuml;ber die der Sturm gegangen ist, rufen das Schicksal der Erde in Erinnerung. Kleines wie Gro&szlig;es teilt dieses Schicksal, und das Bild einer solchen Landschaft entsteht immer dort, wo schon etwas gewesen war, wo etwas in die Dinge hin&uuml;berflo&szlig; und weiterwirkt.<br />
</span>]]></content:encoded></item><item><title>&#x2026;&#x201c; Offenbar ist D&#xfc;mlings Kunst nahe an der Struktur eines Musikst&#xfc;cks&#x201c;&#x2026;</title><dc:subject>Texte</dc:subject><dc:date>2015-06-05T14:26:00+02:00</dc:date><link>http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/08c93a83149deca308cd27c8a3de9759-5.html#unique-entry-id-5</link><guid isPermaLink="true">http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/08c93a83149deca308cd27c8a3de9759-5.html#unique-entry-id-5</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:17px; font-weight:bold; ">J&ouml;rg Eberhard zur Er&ouml;ffnung 2001<br /></span><span style="font-size:17px; font-weight:bold; "><br /></span><img class="imageStyle" alt="_TG19939" src="http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/_tg19939.jpg" width="600" height="795" /><br /><br /><span style="font-size:17px; ">

&hellip;..&ldquo;Brigitte D&uuml;mling tritt mit ihrer Kunst in die Mitte der malerisch-grafischen Darstellungsm&ouml;glich-keiten.&nbsp; Urspr&uuml;nglich Zeichnerin, ist ihr durch das Zeichnen die Malerei zugewachsen und nun befindet sie sich an einem Punkt, wo man sagen kann, sie nutze jeweils- nach den Erfordernissen des Bildes- die Zeichnung als Standbein, die Malerei als Spielbein und umgekehrt. Bei Brigitte D&uuml;mling kann Zeichnung Fl&auml;chen so &ouml;ffnen,</span>]]></content:encoded></item><item><title>&#x22;.....Mit der Sensibilit&#xe4;t eines wunderbar beseelten Instruments.....&#x22;</title><dc:subject>Texte</dc:subject><dc:date>2015-06-04T14:37:00+02:00</dc:date><link>http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/6246160e24069917ca73c2aa2f103359-6.html#unique-entry-id-6</link><guid isPermaLink="true">http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/6246160e24069917ca73c2aa2f103359-6.html#unique-entry-id-6</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:17px; font-weight:bold; ">&bdquo;Con mortal lingua&ldquo;<br />
Dr. Walter J. Hofmann 2001<br /></span><span style="font-size:17px; "><em>Katalogtext "Brigitte D&uuml;mling, Bilder" Wienand Verlag K&ouml;ln, 2001 (Seite 7 - 9)</em></span><span style="font-size:17px; font-weight:bold; "><br /></span><span style="font-size:17px; ">
<br /></span><img class="imageStyle" alt="web1203k" src="http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/web1203k.jpg" width="360" height="483" /><br /><span style="font-size:17px; "><br />
F&uuml;r die Kunst Brigitte D&uuml;mlings gilt, was vor &uuml;ber vierhundert Jahren Cesare Ripa von der Sch&ouml;nheit sagte: &bdquo;non &egrave; cosa, della quale pi&ugrave; difficilmente si possa parlare con mortal lingua&ldquo;. Denn ihre Bilder kommen aus einer anderen Welt, aus der sie nur mit sehr feinen Organen die &uuml;bliche Welt ber&uuml;hren. Sie sind Sendboten einer Schau, die ihr Licht ins Wahrnehmbare her&uuml;berflie&szlig;en l&auml;sst. Ihr Ort ist jenseitig. Dort, im Unfassbaren, webt jene Phantasie, die als Bild sich ausgestaltet. Ihr Gl&uuml;ck ist das Geheimnis, das Ungreifbare und Wundersame sind ihre Natur. Schwerelos und von h&ouml;chster Empfindlichkeit schweben Erscheinungen herbei, die sich zeigen und sich doch nicht deuten lassen. Ihre Sichtbarkeit ist der Schleier, der das Unsichtbare umh&uuml;llt. Was die Kunst aber aus dieser Welt dem Auge zukehrt, tr&auml;gt den Ausdruck des Unwiederbringlichen. Schwermut und ein sanfter Ernst folgen deshalb ihrer Betrachtung.<br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>&#x201e;&#x2026; - mit der Pr&#xe4;zision und Entschiedenheit des Augenblicks&#x2c; ganz wie die Musik.&#x201c;</title><dc:subject>Texte</dc:subject><dc:date>2015-06-03T14:39:00+02:00</dc:date><link>http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/ed27581d76c3afe1ac1c6714c80f04a7-7.html#unique-entry-id-7</link><guid isPermaLink="true">http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/ed27581d76c3afe1ac1c6714c80f04a7-7.html#unique-entry-id-7</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:17px; font-weight:bold; ">&bdquo;Bilder zur Musik&ldquo; von Brigitte D&uuml;mling<br />
Alexander Schaumann (Maler)<br /></span><span style="font-size:17px; "><em>Katalogbeitrag zur Ausstellung Kunstverein Schweinfurt (Seite 14 - 15)</em></span><span style="font-size:17px; ">
<br />
Malerei und Musik - schon am Beginn des 20.Jahrhunderts bildete die Musik einen wichtigen Bezugspunkt f&uuml;r die Malerei. Damals interessierte ihr &bdquo; ungegenst&auml;ndlicher&ldquo;&nbsp; Charakter.&nbsp; Allein aus den ihr eigenen Qualit&auml;ten :&nbsp; ihren Tonfolgen, ihrem Rhythmus und ihren Harmonien gewinnt sie ihre Motive.&nbsp; In einer Zeit, in der die Maler die Qualit&auml;ten ihrer eigenen Kunstgattung entdeckten und zu ihrer Grundlage zu machen versuchten, mu&szlig;te die Frage entstehen, ob die Musik f&uuml;r das sich damals auftuende Feld der ungegenst&auml;ndlichen Malerei eine Orientierung abgeben k&ouml;nne.
<br /></span>]]></content:encoded></item><item><title>Gy&#xf6;rgy Kurt&#xe1;g &#x2013; Brigitte D&#xfc;mling</title><dc:subject>Texte</dc:subject><dc:date>2015-06-02T14:41:00+02:00</dc:date><link>http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/744d914bf5a8915a279a0a03d89542d9-8.html#unique-entry-id-8</link><guid isPermaLink="true">http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/744d914bf5a8915a279a0a03d89542d9-8.html#unique-entry-id-8</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:17px; font-weight:bold; ">Dr. Albrecht D&uuml;mling, 2003
<br />
Musik und Malerei</span><span style="font-size:17px; ">
<br /><br />
F&uuml;r Gy&ouml;rgy Kurt&aacute;g ist die Musik ein Mittel der Selbstfindung. Seine musikalischen Sch&ouml;pfungen, ein work-in-progress, verwandeln sich st&auml;ndig und bleiben doch immer charakteristisch und pers&ouml;nlich. Vom Vorbild B&eacute;la Bart&oacute;ks ging der Ungar aus, bevor er sich ab 1956- nach einer Schaffenskrise- st&auml;rker Anton Webern zuwandte. Seitdem wurden seine Werke k&uuml;rzer, oft skizzenhaft nach der Art eines Tagebuchs oder Briefes, nicht selten Freunden gewidmet.<br />
</span>]]></content:encoded></item><item><title>&#x2026;&#x201c;jede Bilderreihe zeigt eine unverwechselbare Pr&#xe4;gung&#x2026;&#x201c;</title><dc:subject>Texte</dc:subject><dc:date>2015-06-01T14:43:00+02:00</dc:date><link>http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/8bf10b6b040e18735db55868a7073b8d-9.html#unique-entry-id-9</link><guid isPermaLink="true">http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/8bf10b6b040e18735db55868a7073b8d-9.html#unique-entry-id-9</guid><content:encoded><![CDATA[<span style="font-size:17px; font-weight:bold; ">Die Hand der K&uuml;nstlerin - zur Malerei von Brigitte D&uuml;mling
<br />Alexander Schaumann, 2009</span><span style="font-size:17px; ">
<br /></span><span style="font-size:17px; "><br /></span><span style="font-size:17px; ">
Es ist eine Besonderheit der Malerin Brigitte D&uuml;mling, dass sie gerne von ihrer Hand erz&auml;hlt, n&auml;mlich davon, was ihre Hand tut.
<br />
Wir sind gewohnt, von einer ge&uuml;bten Hand zu sprechen und meinen damit eine Hand, die f&auml;hig ist, den Intentionen des K&uuml;nstlers oder der K&uuml;nstlerin zu folgen. Brigitte D&uuml;mling fasziniert dagegen deren Eigenleben. Es geht um den Strich, seine Setzung und seine Gesten. Sie beobachtet, welche Gesten in ihrer Hand gerade angelegt sind und sucht sich immer pr&auml;ziser&nbsp; darauf einzustimmen. Sind es kurze, j&auml;he Bewegungen oder geschmeidig langgezogene? Haben sie eine straffe, prismatische Tendenz oder neigen sie zu F&uuml;lle und umfassenden B&ouml;gen? Hier tut sich eine unabsehbare Vielfalt von Qualit&auml;ten auf, die sich zudem permanent ver&auml;ndern. &bdquo;So etwas habe ich noch nie gemacht.&ldquo; Diesen Satz h&ouml;rt man h&auml;ufig, wenn Brigitte D&uuml;mling neue Arbeiten zeigt. Und tats&auml;chlich, obwohl ihre Handschrift als solche unverkennbar ist, zeigt jede Bilderreihe eine unverwechselbare Pr&auml;gung.<br />
</span><img class="imageStyle" alt="05_TG19997" src="http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/05_tg19997.jpg" width="458" height="552" /><img class="imageStyle" alt="06_TG19996" src="http://www.brigitte-duemling.de/texte/files/06_tg19996.jpg" width="458" height="552" />]]></content:encoded></item></channel>
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